Literaturforschung
im Hamburg
Hotel
Literatur ist einer
wichtigsten Themen und Bildungsgüter unserer heutigen Zeit. Aus
diesem Grund wurde im letzten Sommer auch im Hamburg Hotel ein
eigenes Forschungsinstitut zum Thema Literatur eingerichtet.
Das Hamburg Hotel
befindet sich in der Hamburger
Innenstadt, umgeben von Sehenswürdigkeiten in Hamburg. Ziel
der Forscher ist es, neues aus verschiedenen Themenbereich
der Literatur herauszufinden.
Die Leitung der Forschungsabteilung übernimmt Prof. Dr.
Lichtensteiner vom Verband für Literaturforschung. Bereits in
den Anfängen seiner Karriere machte er Schlagzeilen, als er ein
geheimnisvolles Rätsel um einen Bücherband löste. In diesem
Rätsel ging es darum, dass verschiedene Bücher zum Thema
Philosophie geschrieben worden waren. Jedes der Bücher bildete
eine Brücke zum nächsten Band, der insgesamt 12 Bände. Doch das
ominöse war, dass manches Mal Themen einfach aufhörten und
diese in einem anderen Band fortsetzten. Niemand wusste zu der
Zeit, worin die Struktur lag beziehungsweiße ob überhaupt eine
Struktur vorlag. Professor Lichtensteiner entdeckte die Lösung
des Rätsels – kleine Zahlen, welche auf allen Seiten vermerkt
waren, ergaben durch einfache Rechenoperationen die Zahl des
nächsten Bandes und die Seite, auf welcher der Anschluss zu
finden war. Professor Lichtensteiner war der Erste, der das
Rätsel löste. Das Buch existierte bereits seit dem frühen
Mittelalter. Weiters verfasst Professor Lichtensteiner
verschiedenste Bücher zum Thema der Philosophie.
Besonders über den
Bereich der Entstehung der Welt, philosophiert er in seinen
Büchern ausgiebig. Es ist die Frage wie die Welt, unser
Sonnensystem oder der gesamte Kosmos entstand? Manche Menschen
sind überzeugt, dass alles durch den Urknall entstand doch
klingt es nicht mindestens genauso unglaublich, dass es schon
immer etwas gab, wie die Vorstellung, dass es bis zu einem
gewissen Zeitpunkt nichts gab und dann plötzlich doch? Mit
solchen Fragen und ähnlichen setzt sich Lichtensteiner in
seinen Werken auseinander. Zu seinen Werken zählen – „Urknall –
doch was davor?“, „Warum wir existieren“, „Reise des Lebens“
und „Was war vorher?“. Die Bücher wurden in viele Sprachen
übersetzt und Weltweit hat Lichtensteiner bereits Menschen in
seinen Bann gezogen, welche von seinen Büchern begeistert
sind.
Eine der Hauptthemen der Forschungsabteilung ist es die
Entstehung von Büchern zu erforschen. Obwohl die ältesten
bekannten „Bücher“ zwar die Papyrusrollen der Ägypter waren,
ist Lichtensteiner und sein Team davon überzeugt, dass sich
Menschen schon viel früher Gedanken gemacht haben, Dinge
festzuhalten. Die Papyrusrollen der Ägypter sind nun schon fast
5000 Jahre Alt. Selbst die Römer führten diese Rollen fort bis
hin in das Erste Jahrhundert. Dort wurden sie abgelöst vom
Pergament, welches aus mehreren Schichten bestand und gefaltet
wurde. Die ersten Bücher auf Papier entstanden etwa 1400 in
Deutschland. Dort eröffnete die erste Papiermühle. Also
Johannes Gutenberg etwa 50 Jahre darauf auch noch den Buchdruck
erfand, waren Bücher keine Seltenheit mehr. Denn davor wurden
Bücher lediglich von Mönchen in Klostern geschrieben und
übersetzt. Da dies natürlich einen immensen Aufwand mit sich
zieht, waren diese Bücher dem normalen Volk nicht zugänglich
und auch nicht bezahlbar. Selbst die Bibel war dem normalen
Volk bis zur Erfindung des Buchdrucks nicht bezahlbar, da
Bibeln ebenfalls von Mönchen in Klöstern geschrieben
wurden.
Mit solchen Themen und ähnlichen setzt sich Lichtensteiner und
sein Team auseinander. Dieses Hotel Konzept
Hamburg ist auch für andere
Hoteliers interessant und andere Hotelketten planen ferner
solche Forschungszentren zu eröffnen. Wir werden in Zukunft
sicherlich noch interessantes und neues von ihm
hören!
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