Informationsmaterial für Zahn-Touristen 

Literatur

Manch einer tut sich schwer bei der Entscheidung, ob man sich auf Zahnimplantate verlassen sollte. Doch dabei spricht spätestens heutzutage nichts mehr dagegen. Mittlerweile bieten einige Zahnärzte dental tourist (schill-dental.de) nach modernsten Standards an, die nicht nur sehr viel mehr Wohlgefühl als eine Prothese vermitteln, sondern auch um einiges natürlicher wirken und sich natürlicher anfühlen. Doch das ist längst nicht allen bewusst.

Alles eine Frage des Informationsmaterials. Eine Zahnarztpraxis bei Konstanz, die das viel sagende Motto “ad integrum“ (“Bis zur Ganzheit“) pflegt, lässt ihren Patienten nun auch ganzheitliches Infomaterial zukommen. Darunter ist unter anderem ein informativer Internetauftritt zu finden. Durch umfassende Informationen werden dem Patienten Ängste genommen und die Entscheidung erleichtert. So kann man in der Tat einiges über Zahnimplantate erfahren, was vorher vielleicht noch nicht bekannt war. Früher mussten Träger von Zahnimplantaten beispielsweise immer wieder über unangenehme Temperaturempfindungen im Kiefer klagen, die durch Zahnimplantate verursacht wurden. Dies liegt vor allem daran, dass Zahnimplantate bisher stets aus metallenem Unterbau und einem “Zahn“ aus Keramik beschaffen waren. Doch nun hat sich ein neues Material hervorgetan: Zirkoniumoxid. Dieses Material wirkt optisch mindestens genauso ästhetisch wie Keramik. Hinzu kommt aber auch eine Stabilität, die Zirkoniumoxid auch für die Unterkonstruktion, die im Kiefer liegt, empfiehlt. Der große Vorteil liegt dabei darin, dass Zirkoniumoxid längst nicht so ausgesprochen wärmeleitfähig ist wie Metall. Dadurch werden Temperaturempfindungen minimiert. Zudem lassen sich mit Zirkoniumoxid verschiedenste Formen und weiße Farbtöne erreichen, die eine absolut ästhetische und natürliche Beschaffenheit des Implantats ermöglichen.

Dank moderner verfahren ist auch die Betäubung längst nicht immer so schmerzhaft, wie manche Schaudergeschichten grauenhafter Zahnarztbesuche glauben machen wollen. Alles eine Frage der Technik und der Handhabe. Besonders fortschrittlich ist die Technik auch in Hinsicht auf die Fertigung der Zahnimplantate. Kleine maschinelle Helfer fertigen mit absoluter Präzision Zahnimplantate, die zuvor am Computer entworfen wurden. Die Technik hat hier eine individuelle Passgenauigkeit und einzigartige Stücke nach Patientenwunsch ermöglicht, wie es vorher kaum möglich war. Nun werden unter kundiger Anleitung eines Zahntechnikers Zahnimplantate in High-Tech-Manier gefertigt, die jeden individuellen Wunsch berücksichtigen. So werden in der besagten Zahnarztpraxis, die über alle Ressourcen vor Ort verfügt (Zahnlabor, Zahntechniker etc.), die Patientenwünsche bereits dann miteinbezogen, wenn sich das Implantat noch in der Planungsphase befindet.

Der Patient ist also auch während des gesamten Vorgangs auf dem Laufenden und kann am kreativen Prozess teilhaben. Schließlich muss auch er das fertige Implantat dann später in seinem Mund beherbergen und hat somit das absolute Mitspracherecht. Ganz abgesehen davon, dürfte es auch mal interessant sein, einem Zahntechniker über die Schulter zu schauen und die technologisch anspruchsvollen Apparaturen bei der Arbeit zu sehen, wenn sie aus Zirkoniumoxid eine weiteres Einzelstück, speziell für diesen bestimmten Patienten, formen. Das Prinzip Zahn-Touristen geht also Dank eines gehörigen Vorsprungs an Expertise und Technik bestens auf.